Re: [HM] Weddle

Antreas P. Hatzipolakis (xpolakis@otenet.gr)
Wed, 28 Apr 1999 14:43:57 +0300 (EET DST)

Franz Lemmermeyer writes:

>in two of Artin's letters to Hasse from 1930 Artin mentions
>a publication of Weddle that he has no access to but that
>Hasse apparently suggested he should read. The name Weddle
>is not known to the Zentralblatt, and I could not find anything

JFM Database knows it.... (see below)
http://www.emis.de/MATH/JFM.html

>in the Fortschritte either. Has anyone ever heard of him?

Wace, Henry
On the calculation of logarithms.[J] Messenger. (2) III. 66-92. .
Das Verfahren besteht darin, dass man eine Zahl allmaehlig durch
fortgesetzte Multiplication einer Reihe von einfachen Factoren auf die
Einheit zurueckfuehrt, und wird dies an einem Beispiele erlaeutert:\par
Man nehme die Zahl, welche Borda und Delambre benutzten, naemlich
543839 und bringe sie auf 12 Decimalstellen; theile sie durch $10^5$ und
5, so wird die Zahl 1.087678. Das naechste ist nun, die bezeichnende Zahl
in der zweiten Decimalstelle zu entfernen; desshalb ist die Zahl mit
$1-.08$ oder .92 zu multipliciren.
[long deletion]
Die Anzahl der zu berechnenden Columnen ist gleich der Anzahl der zu
berechnenden Decimalstellen. Der Verfasser zeigt dann, wie diese
constituirende Tafel leicht berechnet werden kann, und giebt zahlreiche
und sorgfaeltig ausgearbeitete Antilogarithmen zu vielen Deeimalstellen
berechnet. Hierauf vergleicht er seine Methode mit aehnlichen, wie die von
Weddle (dem er das Princip seiner Methode verdankt) 1845, und von P.
^^^^^^
Gray.\par Der Arbeit folgen 10 Seiten voll constituirender Tafeln, welche
die Logarithmen (die von Briggs und hyperbolische) von $\log (1\pm\cdot
l^nx)$ von $x = 1$ bis $x = 9$ und von $n = 0$ bis $n = 11$ bis auf 20
Decimalstellen bringen.\par (Ein Auszug dieser Arbeit erscheint in den Rep.
of Brit. Assoc. XLIII. (1873) 24-26).
[ Glaisher, Prof. (Cambridge) (Ohrtmann, Dr. (Berlin)) ]

Antreas